Ahh, Frühstück. Rührei! Liebe! Guter Einstand. Das Atlantik könnte die Sehnsucht in 20 Jahren sein. Ein bisschen ranzig, definitiv aber ein Laden mit Charme und einer viel zu kleinen Bühne. Mehr Bar als Musik-Club. Irgendwie gelingt es dem Emil Bull alles Equipment auf die Bühne und alle Gitarren neben die Bühne zu basteln, und die Belohnung folgt auf dem Fuße. Freiburg geht gut ab! Danach noch im Löwen ein zweifach frittiertes Huhn (erste Runde blieb blutig), neben Menschen,die gerne betonen Akademiker zu sein. Was für Affen.
Der Emil Bull hat hohe Erwartungen an das Nachtleben in Frankfurt und ist sowohl begeistert als auch enttäuscht. Die Emil Bulls Kellerparty platzt aus allen Nähten und übertrifft die hohen Erwartungen bei weitem. Heiß isses und geil isses und man kann ja auch selber mal ein bisschen einleuchten. Yeah! Danke Frankfurt! Das war wirklich gigantisch!
Das was Frankfurt sonst so an einem Mittwoch Abend an Nachtleben zu bieten hat ist jedoch mehr als Mau;-) Da gibt’s doch diese Ansichtskarten “Frankfurt bei Nacht”, haha. Da bringt der Emil Bull doch einfach seine eigene Party mit guten Freunden ins menschenleere Gewölbe des Clubs, dessen Namen er vergessen hat.
Unendliche weiten. Der längste Laden auf dieser Tour. Unser guter Freund Universum liegt für Busreisende ein bisschen ungünstig, ist aber sonst mit allen Wassern gewaschen. Hier brennt die Luft. Es ist gar so heiß, dass ein junger Mann sich nicht anders zu helfen weiß, als auf die Bühne zu hüpfen und sich unten rum freizumachen. Ein lustiges Studentenfilmteam macht lustige Aufnahmen, wir sind gespannt… Abendessen: Naja, Stichwort: Inglorious Pasta. Sonst alles Bombe!
Ulm, Ulm, Ulm! Roxy, Roxy, Roxy! Das ist wohl die schickste Adresse, an der Phoenix sich diesen Herbst niederlässt. Riesenbühne, Riesenbackstage, Riesencatering… Riesig. Der Emil Bull kommt in der Nacht vor der Show an und feiert schon mal vor. Beatbox und Freestyle Action, Bäume Klettern, Nightlinerbesteigung, Joghurtbecherexekution… Da bleibt kein Auge trocken.
Dann diese Ulmer, ein absoluter Traum! Vielen Dank für diesen großen Abend!
Es folgt leider der Abschied von unseren Lieblings-Slowenen Leaf Fat. Auf ein baldiges Wiedersehen. Rotes Karton! Ausfahrt! Und unsere guten Kimmen sehen wir ja am Samstag in München wieder.
Was für eine Tour! Vielen Dank, dass Ihr das für uns möglich gemacht habt. Wir haben wirklich großartige viereinhalb Wochen hinter uns, haben in großen Städten und winzigen Dörfern gespielt, haben hier wie dort durch euch Energieschübe erfahren, die jede Strapaze vergessen machen. Diesmal war es tatsächlich rocken bis der Arzt kommt. Danke für’s total durchdrehen, schwitzen, mitsingen, surfen… Für’s mit uns abgehen, vor, auf, und nach der Bühne. Hoffentlich sehen wir uns alle ganz bald wieder, denn was wir hier erleben durften ist einfach das Allergrößte. Vielen Dank!
Der Emil Bull freut sich auf das Heimspiel im Münchner Backstage Werk! Sei dabei oder sei ein Ei!
Fab